Geoinformationstechnik (Lehrberuf)


GeoinformationstechnikerInnen erstellen und aktualisieren Pläne (z. B. Stadtpläne), Landkarten (z. B. Wander- und Straßenkarten, Atlanten), Industriekarten und geologische Karten. Sie übernehmen geologische Daten von Satelliten- oder GPS-Messungen, werten sie aus und stellen sie mit unterschiedlichen kartografischen Techniken dar. Sie arbeiten mit speziellen Softwareprogrammen am Computer, zeichnen einzelne Kartenelemente, welche sie anschließend zusammen montieren und zur Vervielfältigung (Kopieren, Drucken) oder digitalen Weiterverarbeitung weiterleiten. Im Bereich der Kartenüberarbeitung bringen GeoinformationstechnikerInnen bereits vorhandene Karten auf den aktuellen Stand, indem sie Veränderungen wie z. B. neue Straßen, Eisenbahnlinien oder Grenzen einarbeiten.
GeoinformationstechnikerInnen arbeiten in kartografische Anstalten und Verlagen im Team mit BerufskollegInnen und verschiedenen Fachkräften z. B. aus dem Druckereibereich.

Lehrzeit:   3 Jahre

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